Aufgaben und Ziele

Die Schleswig-Holsteinische Universitäts-Gesellschaft ist eine seit 1918 bestehende Gemeinschaft von FördererInnen und Freunden der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Die Gesellschaft hat sich folgende Ziele gesetzt:

  • interessierten Bürgerinnen und Bürgern Einblick in die Forschungsarbeit der Universität zu ermöglichen (Wissenstransfer)

  • die Universität in die Jugend- und Erwachsenenbildung einzubinden

  • Beziehungen zwischen dem Land Schleswig-Holstein und der Universität zu pflegen

 Die Arbeit der SHUG wird von zwei Säulen getragen:

  • den über das Land verteilten rund 50 ehrenamtlich tätigen Sektionen mit 4.600 Mitgliedern

  • der Bereitschaft der CAU und ihrer Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer, mit Vorträgen im Land aktiv zum Wissenstransfer beizutragen.

Vortragsveranstaltungen

Die Sektionen führen eigenständig und eigenverantwortlich Einzelvorträge, Universitäts-Wochen, Mitgliederabende, Exkursionen oder sonstige Veranstaltungen öffentlich und für alle zugänglich durch. Kern der Aktivitäten sind die Vorträge der Professorinnen und Professoren aus den acht Fakultäten der Universität.

Uni kommt zur Schule

Die 2008 eingerichtete Programm "Uni kommt zur Schule" schlägt eine Brücke zwischen Schule und Hochschule und wird finanziell gefördert von der Investitionsbank Schleswig-Holstein und der CAU. Vorlesungen in Schulen sollen Anreize für ein Studium im mathematisch-naturwissenschaftlichen oder technischen Bereich geben.

Preise

Die SHUG verleiht seit 2009 jährlich zwei Preise:

  • Der mit 3.000 € dotierte Fakultätenpreis der SHUG wird für eine hervorragende Dissertation an der CAU vergeben.

  • Der mit 3.000 € dotierte Professor Miethke-Förderpreis dient der Förderung von fachlichem und forschendem Engagement außerhalb von Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Land Schleswig-Holstein.

Unterstützung

Die gemeinnützige Arbeit der Gesellschaft wird über die Beiträge der Mitglieder hinaus gestützt: durch Zuwendungen der Kommunen, durch Spenden der Wirtschaft sowie durch Fördermittel von Stiftungen.